Not-Kaninchen
  Meine Haltung
 

Aussenhaltung:
Den Tieren steht meine komplette, über 80qm grosse Terrasse zur Verfügung.
Im Winter ist der grosse Stall, das Gartenhaus dick und mit viel Stroh eingestreut. Jede Woche, bei Bedarf auch häufiger, kommt neues Stroh rein, damit der Stall schön trocken und kuschelig bleibt.
Frühling bis Herbst steht dieses ebenfalls offen, ist aber nicht eingestreut. Zusätzlich steht den Tieren ein kleiner Hasenstall zur Verfügung.

Innenhaltung:
In meiner Notstation gibt es keine feste Innenhaltung. Kaninchen aus Innenhaltung, die im Winter bei mir ankommen, laufen frei in meinem Wohnzimmer, bis sie adoptiert sind oder im Frühling zu den anderen nach draussen können.

Quarantäne:Müssen Kaninchen oder Meerschweinchen wegen Krankheit oder Trächtigkeit von den anderen getrennt werden, steht ein 5qm Balkon zur Verfügung. Drinnen laufen diese Kaninchen mangels anderer Möglichkeiten frei in meinem Badezimmer.

Fütterung:
Heu und Wasser steht den Tieren selbstverständlich immer zur Verfügung. Trockenfutter und Frischfutter bekommen sie täglich.
Das Frischfutter ist dabei stark Saisonal unterschiedlich, während im Sommer viel Wiese und Äste mit Blättern und nur wenig Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen, bekommen sie im Winter mehr Obst und Gemüse.

Untenstehende Liste zeigt auf, wie viel Trockenfutter ich pro Tag und Tier verfüttere. Diese Futtermengen sind für Tiere in Aussenhaltung und sollten möglichst nicht überschritten werden.

Tiere in Innenhaltung (beheitzte Räume) brauchen kein Trockenfutter solange sie nicht krank oder zu dünn sind. Man kann ihnen aber bis max. die Hälfte der angegeben Futtermenge für Gesunde Tiere als "Leckerli" geben.
Für Tiere in Kaltstallhaltung (unbeheizte Räume) oder nur wenig beheizten Räumen gillt es das richtige Mass individuell zu finden.

Liste Trockenfuttermengen für Aussenhaltung (in EL):

Gesundheitszustand Meerschweinchen Cuys (Zwerg)Kaninchen bis 3Kg Kaninchen 3-5Kg Kaninchen über 5Kg
Krank/Mager 2 3 3 5 8
Gesund 1 2 2 4 5-6
Dick 0 0 0 1 2

Krankheiten und Nachwuchs/ Quarantäne
Kranke oder trächtige Tiere werden selbstverständlich (nach Möglichkeit zu 2. oder zu 3.) separiert und dementsprechend behandelt.
Um Nachwuchs zu vermeiden werden aufgenommene, unkastrierte Männchen als erstes kastriert und für 2 Wochen (nach Möglichkeit mit einem anderen Männchen) separiert, erst dann sind sie nicht mehr zeugungsfähig und dürfen in eine Gruppe mit Weibchen. Junge Männchen werden frühkastriert, so entsteht keine Wartezeit in "Einzelhaft" für sie.
 
 
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